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Vorträge und Veranstaltungen

Im Rahmen einer ganztägigen Fortbildung führte Rechtsanwalt Ünal Zeran am 21. Juni 2014 im Auftrag des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Hamburg in das Aufenthaltsrecht ein. Teilnehmende der Fortbildung waren Multiplikatoren und Mulitplikatorinnen, die in Migrantenselbstorganisationen tätig sind. weiter

Gemeinsam mit der Rechtsanwältin Kirstin von Graefe wurde die HR-Abteilung eines weltweit tätigen norddeutschen Unternehmens für den Einsatz von Mitarbeitern in Deutschland und bei der Entsendung in andere Länder (Impat/Expat Management) bezüglich zuwanderungsrechtlicher, sozialrechtlicher und steuerrechtlicher Fragestellungen durch Rechtsanwalt Ünal Zeran geschult.

Am 9.11.2010 leitete Rechtsanwalt Ünal Zeran in Northeim eine interne Schulung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bundesagentur für Arbeit zur Unterstützung der dortigen Mobilitätsberatung. weiter

Am 20.10.2010 veranstalteten die Gruppe Hamburgs Aktive Jurastudierende (HAJ), der Republikanischer Anwältinnen– und Anwälteverein e.V. (RAV) und die Humanistische Union (HU) an der Universität Hamburg eine Diskussion zum Thema "Menschenrechtswidrige Sicherungsverwahrung? Welche Konsequenzen folgen aus der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte?"  Die Veranstaltung, an der Hamburger Justizsenator Dr. Till Steffen, Anke Pörksen (Humanistische Union; Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Juristinnen und Juristen, ASJ) sowie Rechtsanwalt Sebastian Scharmer ( RAV, AK Strafvollzug) und Christiane Schneider (MdBü, innenpolitische Sprecherin "DIE LINKE") teilnahmen, wurde durch Rechtsanwalt Carsten Gericke moderiert. mehr

Veranstalter Diakonie Hamburg, Abteilung Migration

Im Rahmen der von Rechtsanwalt Ünal Zeran am 29.9.2010 geleiteten Fortbildungsveranstaltung wurde ein allumfassender Überblick über das Staatsangehörigkeitrecht und das Einbürgerungsverfahren vermittelt. Wer ist deutscher Staatsangehöriger und welche Wege gibt es zur Einbürgerung? Die Voraussetzung der Anspruchs- und  Ermessenseinbürgerung sowie die Hinnahme der Mehrstaatigkeit wurden ausführlich dargestellt. Darüber hinaus behandelte die  Veranstaltung aktuelle Fragen zum Verlust der deutschen Staatsbürgerschaft durch das Optionsverfahren, das behördliche Anfechtungsrecht der Vaterschaft und die Problematik des Verlust der Staatsangehörigkeit durch Annahme einer anderen Staatsangehörigkeit nach Einbürgerung.

Rechtsanwalt Ünal Zeran referierte am 3.5.2010 im Rahmen der von der EU ausgerufenen Europawoche auf Einladung des DGB Hamburg über die historischen und rechtlichen Grundlagen des EU Beitrittsprozesses mit der Türkei. weiter 

Rechtsanwalt Ünal Zeran nahm an dem Fachgespräch "Nicht deutsch genug für die Ehe?" teil, das die Bundestagsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen am 22. März 2010 veranstaltete. Erörtert wurden die rechtlichen und praktischen Aspekte der von der großen Koalition verschärften Regelungen zum Ehegatten- bzw. Familiennachzug. weiter

Der Strafverteidigertag, ein jährlicher Fachkongress zu aktuellen Fragen der Strafverteidigung, des Straf- und Strafprozessrechts, ist mit regelmäßig rund 500 Teilnehmer/innen die größte Veranstaltung dieser Art in Deutschland. Der 34. Strafverteidigertag fand vom 26. bis zum 28. Februar 2010 in Hamburg mit über 600 Besucherinnen und Besuchern statt. Rechtsanwalt Dr. Bernd Wagner hielt den Eröffnungsvortrag zum Thema "Strafverteidigung als Privileg". Rechtsanwalt Dr. Ralf Ritter leitete die Arbeitsgruppe 1 zum Thema "Der Geist des Obrigkeitsstaats im Revisionsrecht". weiter 

Die Rechtsanwälte Dr. Ralf Ritter und Dr. Bernd Wagner referieren regelmäßig in Fachanwaltslehrgängen verschiedener Anbieter u.a. zu den Themen: Methode und Recht der Strafverteidigung, Zwischenverfahren, Hauptverhandlung, Sachverständigenbeweis, Revision, Kapitalstrafsachen, Verteidigung nach Rechtskraft.

Am 28./29. Oktober 2009 fand der Hamburger AIDS-Kongresses „Zukunft der HIV/AIDS/STD-Prävention in Hamburg“ statt. Rechtsanwalt Dr. Ralf Ritter nahm als Referent teil an dem Arbeitsforum "Präventionsverhalten von Menschen mit HIV und AIDS". mehr

Anlässlich der Klage der Bundesrepublik Deutschland gegen die Republik Italien vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) in Den Haag debattieren Expert/innen aus der Menschenrechtsarbeit, dem Völkerrecht und der Politikwissenschaft am 3.12.2009 in Berlin Hintergründe und Auswirkungen des Verfahrens für die Durchsetzbarkeit von zivilrechtlichen Entschädigungsansprüchen nach Kriegsverbrechen. Die Veranstaltung wird moderiert von Rechtsanwalt Carsten Gericke. mehr

Rechtsanwalt Gonzalo Boyé aus Madrid und Prof. Dr. Rainer Keller von der Universität Hamburg berichten am 25.11.2009 in Hamburg vor dem Hintergrund aktueller Ermittlungen spanischer Strafverfolgungsbehörden gegen hochrangige US-Juristen über Möglichkeiten und Grenzen nationaler Strafverfolgung von Folter und Kriegsverbrechen. Die Veranstaltung wird moderiert von Rechtsanwalt Carsten Gericke. mehr

Rechtsanwalt Carsten Gericke diskutiert am 13.7.2009 an der Universität Hamburg gemeinsam mit dem Kriminologen Dr. Jan Wehrheim und dem Medienproduzenten Ulf Treger über Auswirkungen polizeirechtlicher Gesetzesverschärfungen. mehr

Im Rahmen der IALANA-Tagung "Frieden durch Recht?" vom 26. bis 27.6.2009 in Berlin moderiert Rechtsanwalt Carsten Gericke den Workshop: Die strafrechtliche Verfolgung von hochrangigen politisch und militärisch Verantwortlichen wegen Verstößen gegen das humanitäre Völkerrecht ("ius in bello") nach nationalem und internationalem Recht. mehr

Das Hamburger Institut für Sozialforschung veranstaltete am 10.5.2007 eine Podiumsdiskussion zum Thema: Völkerstrafrecht in der Praxis. Rechtsanwalt Dr. Bernd Wagner nahm auf dem Podium an der Diskussion teil und berichtete u.a. von seinen Erfahrungen aus der Bearbeitung der Strafanzeigen gegen den ehemaligen Verteidigungsminister der USA Rumsfeld, den Justizminister Gonzales sowie weitere hochrangige Regierungsberater: mehr

Auf dem Strafverteidigertag 2007, der vom 23. bis zum 25. März in Rostock stattfand, leitete Rechtsanwalt Dr. Ralf Ritter die Arbeitsgruppe 6: Jugendstrafrecht als ultima ratio - Perspektiven für Jugendhilfe und Justiz: mehr